Erfolgreiche Bilanz unserer Arbeit für den Kreis Warendorf und für die Städte und Gemeinden des Kreises
Was haben wir für den Kreis Warendorf und für die Städte und Gemeinden des Kreises Warendorf erreicht?
1. Arbeit
Die Zahl der unversorgten Ausbildungssuchenden im Kreis Warendorf ist mit 1.109 Jugendlichen immer noch zu hoch. Aufgrund gezielter Maßnahmen der schwarz-gelben Landesregierung (Werkstattjahr, Bildungsschecks) ist diese Zahl jedoch trotz der Krise die niedrigste seit der Regierungsübernahme 2005. Auch im Vergleich zum Vorjahr konnte die Zahl der unversorgten Ausbildungssuchenden im März 2009 noch einmal um 11,5 Prozent gesenkt werden.
Das Werkstattjahr, welches ein Hilfsangebot der Landesregierung an die genannten unversorgten Ausbildungssuchenden ist, wurde auch 2008 gut angenommen. 73 Prozent der Jugendlichen haben nach Beendigung eines Werkstattjahres eine Anschlussperspektive gefunden. Ein Träger im Kreis Warendorf, das Haus der Pflege gGmbH in Ahlen, konnte im Jahr 2008 sogar eine Erfolgsquote von 92,9 Prozent vermelden
Werkstattjahr
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Träger
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Plätze 08/09
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Plätze 07/08
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Übergang in Ausbildung 07/ 8
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Haus d. Pflege
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16
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17
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92.9 %
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KH Beckum
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12
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11
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36,4 %
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Caritas WAF
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4
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6
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60 %
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Gesamt
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32
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34
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Das Werkstattjahr und die Ausbildungsinitiativen der Landesregierung haben dazu geführt, dass trotz Wirtschaftskrise im April 2009 nur 1.056 junge Menschen bis 25 Jahre arbeitslos gemeldet waren. Beim Antritt der schwarz-gelben Koalition im Jahr 2005 waren es noch über 1500 junge Menschen. Dies entspricht einem Minus von rund 30 Prozent.
Im Jahr 2008 wurden im Kreis Warendorf 1.476 Arbeitnehmer mit Hilfe der Bildungschecks bei Fortbildungsvorhaben gefördert. Aufgrund des großen Erfolges hat die Landesregierung das Projekt bereits verlängert. Dafür werden landesweit pro Jahr 14 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Es handelt sich dabei um Mittel des Europäischen Sozialfonds, mit denen die Beschäftigung in den Mitgliedsstaaten der EU gefördert wird.
2. Soziales
Die CDU/FDP Koalition hat in Nordrhein-Westfalen das beste und modernste Heimgesetz Deutschlands beschlossen
Pflegeheime müssen künftig die Anzahl der durchgeführten freiheitseinschränkenden und freiheitsentziehenden Maßnahmen veröffentlichen. Dies ist wichtig, weil in der Vergangenheit in manchen Heimen die Bewohner zu oft am Bett festgebunden worden sind, selbst wenn dies gar nicht notwendig war. Diese freiheitseinschränkenden Maßnahmen sind aber ein schwerer Eingriff in die Persönlichkeitsrechte eines Bewohners, welchen CDU und FDP durch mehr Transparenz vermeiden wollen
Durch die anonymisierte Veröffentlichung zu Anzahl und Umfang der Zwangsmaßnahmen in den Prüfberichten der Heime kann künftig nachvollzogen werden, wo die Bewohner besonders häufig an ihr Bett fixiert werden. Das wird ein wichtiger Qualitätsfaktor für eine gute und menschliche Versorgung in den Heimen des Kreises Warendorf sein. Die schwarz-gelbe Koalition hat das Thema aus der Tabuzone in die Öffentlichkeit gebracht.
Die schwarz-gelbe Koalition hat dafür gesorgt, dass die Bewohner von Pflegeheimen im Kreis Warendorf künftig durchgängig eine fachärztliche Versorgung erhalten. Ganz konkret bedeutet dies, dass der Träger eines Heimes gewährleisten muss, dass ein Bewohner, der beispielsweise ein schweres Augenleiden hat, ein Recht auf eine augenärztliche Fachbehandlung bekommt. Das ist ein wichtiger Beitrag für die Lebensqualität der Menschen. Bislang wurden Heimbewohnern solche Behandlungen beim Facharzt oft verweigert.
Die fachärztliche Behandlung ist gerade auch bei der steigenden Zahl an Demenzerkrankungen wichtig. Im Kreis Warendorf leiden bereits über 50 Prozent der Altenheimbewohner an Demenz. Mit einer guten fachärztlichen Behandlung kann der Verlauf der Krankheit erheblich verlangsamt und das Auftreten von Krisen und Gewalt massiv reduziert werden.
Die Kommunalisierung der Versorgungsverwaltung (künftig in Warendorf ansässig) wird für junge Eltern (Beantragung Elterngeld) oder behinderte Menschen durch kürzere Wege, besonders im ländlich geprägten Kreis Warendorf, große Erleichterungen mit sich bringen.
Initiative für Verbesserung des Schonvermögens bei Hartz IV
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